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Balkonkraftwerke (Allgemein)

Joachim Gutmann
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Zusammenfassung

 
Überblick

Mini-Solaranlagen – im Handel auch als "Plug-in PV" oder Stecker-Solargerät bezeichnet – liegen im Trend. Die sogenannten Balkonkraftwerke benötigen nicht viel Platz und lassen sich relativ einfach in Betrieb nehmen. Auch Privatpersonen (Mieter und Wohnungseigentümer) dürfen ihr Balkonkraftwerk bis zu einer Wechselrichterleistung von 800 Watt selbst an das eigene Hausnetz anschließen. Die Solarmodule selbst können aber bis zu 2000 Watt Leistung haben. Seit Mai 2024 wird der Betrieb durch das Solarpaket I vereinfacht.

1 Definition und Verbreitung

Unter einem Balkonkraftwerk versteht man eine Mini-Solaranlage. Man nennt sie auch Mini-PV-Anlage, Stecker-Solaranlage, Guerilla-PV, steckbare PV-Anlage oder Balkon-PV (PV = Photovoltaik). Der Begriff "Balkonkraftwerk" ist eigentlich irreführend, denn tatsächlich können die immer beliebter werdenden Mini-PV-Anlagen aufgrund ihrer geringen Größe von nur ein bis zwei Modulen fast überall im Außenbereich aufgestellt werden. Mögliche Standorte neben dem Balkon sind zum Beispiel eine Garage mit Flachdach, eine Gartenhütte mit Schrägdach, ein Terrassengeländer, sonnige Rasenflächen oder die Hausfassade.

Der Hauptunterschied liegt in der Größe der Anlage und der damit möglichen Leistung. Das Balkonkraftwerk ist, anders als eine klassische Photovoltaikanlage, auf 800 Watt[1] und maximal zwei Photovoltaik-Module beschränkt. Sie werden auf Balkonen oder Terrassen montiert oder ohne feste Installation aufgestellt. Den erzeugten Strom kann man direkt im Haushalt nutzen und so die eigene Stromrechnung senken. Eine Einspeisung in das öffentliche Stromnetz ist nicht vorgesehen.

 
Hinweis

Zahlen und Fakten

Im vergangenen Jahr (2024) hat sich die Zahl der Balkonkraftwerke in Deutschland mehr als verdoppelt, 2023 hatte sie sich sogar nahezu verfünffacht. Gab es Anfang de...

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