Flüchtlings-Bundesamt eröffnet neue Ankunftszentren
Weitere Standorte folgen im März, wie die Behörde mitteilte. Geplant sind etwa 20 solcher Zentren in allen Bundesländern.
Antragsstau soll abgebaut werden
Mit Hilfe von 48-Stunden-Verfahren will die Behörde den enormen Antragsstau abbauen. Über rund 370.000 Anträge hatte das Amt bis Ende Januar noch nicht entschieden. Hinzu kommen laut BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise 300 000 bis 400.000 Menschen, die eingereist sind, aber noch keinen Asylantrag gestellt haben.
In den Ankunftszentren soll möglichst das gesamte Asylverfahren stattfinden - von der ärztlichen Untersuchung über die Aufnahme der persönlichen Daten und die Identitätsprüfung, die Antragstellung und Anhörung bis hin zur Entscheidung. Bisher waren diese Schritte auf mehrere Stationen verteilt. Dieser neue Ablauf wurde bereits in Heidelberg, Bad Fallingbostel (Niedersachsen), Manching und Bamberg (beides Bayern) getestet.
Entscheidung innerhalb von 48 Stunden
Über Anträge von Menschen mit sehr guter Bleibeperspektive sowie von jenen aus sicheren Herkunftsländern mit eher geringen Bleibe-Chancen kann nach BAMF-Angaben innerhalb von 48 Stunden entschieden werden. Komplexere Fälle werden an die Außenstellen des Bundesamts abgegeben.
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